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Herzlich Willkommen bei den Knopfaugen!

Sie haben einen Blick in die Augen eines Perro´s geworfen? Dann ist es

wahrscheinlich auch schon um Sie geschehen!


Wir laden Sie ein, sich auf unserer Seite über die wunderbare und

beeindruckende Rasse des Spanischen Wasserhundes - 
Perro

de Agua Español, unsere Hunde und unsere Zucht zu informieren.


Viel Spaß!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Kurze Rassebeschreibung:

 

Spanischer Wasserhund - Perro de Agua Español

 

Herkunft und Geschichtliches

Die Heimat dieses Hundes ist Spanien, vor allem ist er in Südspanien/

Andalusien verbreitet. Man unterteilt ihn in drei verschiedenen Typen, den

Typ Perro del Cantábrico (im Norden), den Typ Marismeño und den Typ 

Sierra, der am häufigsten in Andalusien anzutreffen ist. Über seine Herkunft

gibt es zwei Theorien: Nach der einen sollte er von den Mauren aus Nordafrika

mitgebracht worden sein, nach der anderen sollen Türken diesen Hund bei

der Ausfuhr von Merinoschafen mitgebracht haben. 

 

Beschreibung

Der Perro de Agua Español ist ein mittelgroßer Wasserhund und wird bis

50 cm groß und 22 kg schwer, dabei wohlproportioniert: der Hund soll länger

als hoch sein. Sein Fell ist immer gelockt und wollig in der Textur. Er ist eine

„nichthaarende“ Hunderasse und bedarf keiner Fellpflege, wie Kämmen oder

Bürsten. Sollte aber 2-3 x im Jahr geschoren werden. 

 

Wesen

Spanische Wasserhunde gelten als intelligent, lern- und arbeitsfreudig, sie

sind sehr gehorsam und einfach zu erziehen. Die Hunde schließen sich eng

an ihre Menschen an, sind freundlich, fröhlich, treu und unternehmungslustig,

für Kinder sind sie unermüdliche Spielgefährten. Sie sind robuste und

anpassungsfähige Hunde, sportlich, schnell, geschickt und ausdauernd.

Fremden gegenüber sind sie eher zurückhaltend, haben sie Vertrauen gefasst,

sind sie unkomplizierte Hunde. 

 

Rassespezifische Erkrankungen

Beim Perro de Agua Español kann, wie bei vielen mittelgroßen und großen

Hunderassen, die erbliche Hüftgelenksdysplasie (HD) vorkommen. Daher

dürfen in Deutschland nur geröntgte Elterntiere für die Zucht verwendet

werden. Bei der Rasse wurde auch prcd-PRA nachgewiesen, eine erblich

bedingte Augenkrankheit, die zum Erblinden führt. Durch Gentest können

die Träger ermittelt und Konsequenzen für die Zucht gezogen werden.  

 

Verwendung

In Spanien werden sie immer noch eingesetzt als Hütehund, als Stöberhund

und Apportierhund für die Jagd und als Helfer der Fischer. Heute wird er in

fast allen Bereichen eingesetzt, als Rettungshund, Spürhund für Drogen,

Sprengstoffe oder Brandbeschleuniger, Autismusbegleithund,

Diabetikerwarnhund, jegliche Art von Therapie oder Assistenzhund,

ja sogar als Schutzhund. Letztendlich ist er ein sehr guter Familienhund,

der allerdings wie alle Arbeitshunde ausreichend Bewegung und Beschäftigung

braucht. Hundesport und die Wasserarbeit fordern ihn seinem Wesen entsprechend.

 

Quelle: www.Wikipedia.org


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